vCISO — Ihr externer Sicherheitschef für den Mittelstand

Strategische IT-Sicherheitsführung auf Abruf. 1–3 Tage pro Woche. Sofort einsatzbereit. Kein Vollzeit-Headcount.

Was ist ein vCISO?

Ein CISO (Chief Information Security Officer) ist die Person im Unternehmen, die für die IT-Sicherheitsstrategie verantwortlich ist — das Bindeglied zwischen Geschäftsleitung, IT-Abteilung und externen Auditoren. Ein CISO bewertet Risiken, entwickelt Sicherheitsrichtlinien, koordiniert Zertifizierungen und sorgt dafür, dass Compliance-Anforderungen wie NIS2 oder TISAX strukturiert umgesetzt werden.

Das Problem: Ein erfahrener interner CISO kostet 150.000–250.000 Euro pro Jahr — plus Nebenkosten, Einarbeitung und das Risiko eines Fehlgriffs bei der Besetzung. Für die meisten KMU ist das weder wirtschaftlich noch notwendig.

Der vCISO (virtueller CISO) löst dieses Problem: Sie erhalten dieselbe Expertise und strategische Führung, aber flexibel dosiert — 1 bis 3 Tage pro Woche, je nach Ihrem Bedarf. Kein langer Rekrutierungsprozess, keine Einarbeitungszeit, sofort produktiv. Das ISMS wird aufgebaut, die Risiken bewertet und die Roadmap entwickelt — während Ihr internes Team sich auf das Tagesgeschäft konzentriert.

Wer braucht einen vCISO?

Ein vCISO ist die richtige Wahl, wenn eines dieser Szenarien auf Sie zutrifft:

  • KMU mit 50–500 Mitarbeitern, das NIS2-pflichtig ist oder durch Kunden oder Ausschreibungen unter Druck steht, Informationssicherheit nachzuweisen.
  • Automotive-Zulieferer, der ein TISAX-Label benötigt und dafür eine verantwortliche Person für den gesamten Prozess braucht.
  • IT-Leiter oder Systemadministrator, der die strategische Sicherheitsverantwortung nicht alleine tragen kann oder möchte — und einen erfahrenen Sparringspartner sucht.
  • Geschäftsführung, die durch NIS2 persönlich haftbar ist und sicherstellen möchte, dass die richtigen Maßnahmen ergriffen und dokumentiert werden.
  • Unternehmen nach einem Sicherheitsvorfall, das jetzt Struktur in die IT-Sicherheit bringen und zukünftige Vorfälle verhindern möchte.

Typisches Kosten-Nutzen-Verhältnis: Ein vCISO kostet 30.000–80.000 Euro pro Jahr — bis zu 70 % weniger als ein interner CISO, bei vergleichbarer strategischer Wirkung.

Wie ich Sie unterstütze

Ich übernehme die Rolle des externen CISO pragmatisch und ohne unnötige Bürokratie. Konkret bedeutet das:

  • Sicherheitsstrategie: Entwicklung einer realistischen, auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen IT-Sicherheitsstrategie mit klaren Zielen und Meilensteinen.
  • Risikobewertung: Systematische Analyse Ihrer Risikolage — welche Bedrohungen sind für Ihr Unternehmen relevant, wie hoch ist Ihr Risikoappetit?
  • ISMS-Aufbau: Aufbau oder Verbesserung Ihres Informationssicherheits-Managementsystems nach ISO 27001 oder als Grundlage für TISAX.
  • Audit-Vorbereitung: Vorbereitung auf externe Audits — von der Gap-Analyse bis zur Dokumentation und dem Probelauf.
  • GF- und Beirats-Reporting: Verständliche Sicherheitsberichte für die Geschäftsleitung — keine technischen Monologe, sondern klare Risikobewertungen und Handlungsempfehlungen.
  • Mitarbeiterschulungen: Security-Awareness-Training für Ihr Team — Phishing, Passwortsicherheit, Umgang mit sensiblen Daten.
  • Vorfallbegleitung: Unterstützung bei Sicherheitsvorfällen — Erstreaktion, Meldepflichten nach NIS2, Forensik-Koordination.
  • Lieferantenmanagement: Überprüfung und Begleitung von IT-Dienstleistern und Cloud-Anbietern — AVV-Prüfung, TOM-Nachweis, Drittparteien-Risikomanagement.

So läuft es ab

Der Einstieg ist strukturiert und liefert von Anfang an Ergebnisse:

1
Erstgespräch & Bestandsaufnahme (Woche 1–2)

Kennenlernen Ihrer IT-Landschaft, aktuellen Sicherheitsmaßnahmen und Compliance-Anforderungen. Erste Einschätzung der größten Lücken.

2
Quick Wins & Gap-Analyse (Woche 3–8)

Sofortmaßnahmen mit hohem Sicherheitseffekt bei geringem Aufwand — und gleichzeitig systematische Gap-Analyse gegen den relevanten Standard (NIS2, ISO 27001 oder TISAX).

3
Sicherheits-Roadmap (bis Ende Monat 3)

Schriftliche Roadmap mit priorisierten Maßnahmen, Zeitplan und Ressourcenplanung — die Grundlage für alles Weitere.

4
Regelbetrieb (1–3 Tage/Woche)

Umsetzungsbegleitung, laufendes Risikomanagement, Koordination mit Ihrem Team, Vorbereitung auf Audits und Zertifizierungen.

5
Quartalsreporting

Geordnetes Reporting an Geschäftsführung oder Beirat: Sicherheitslage, umgesetzte Maßnahmen, offene Risiken, nächste Schritte.

Was Sie davon haben

Zertifizierungs-Readiness

Sie sind vorbereitet für ISO 27001, TISAX oder NIS2-Nachweise — ohne den Stress eines ungeplanten Auditprozesses.

GF-Haftung reduziert

Dokumentierte Sicherheitsmaßnahmen und regelmäßiges Reporting schützen die Geschäftsführung vor persönlicher Haftung nach NIS2.

Klare Sicherheitsstrategie

Statt Stückwerk eine kohärente Strategie — priorisiert nach Risiko, realistisch in der Umsetzung.

Entlastung der internen IT

Ihr IT-Team kann sich auf Betrieb und Projekte konzentrieren, statt Compliance-Anforderungen hinterherzulaufen.

Externer Sparringspartner

Ein unabhängiger Blick von außen — ohne interne Politik, ohne Interessenskonflikte. Ehrliche Einschätzung statt angenehmer Bestätigung.

Sofort einsatzbereit

Kein 6-monatiger Rekrutierungsprozess, keine Einarbeitung, kein Risiko einer Fehlbesetzung. Wir können nächste Woche anfangen.

Häufige Fragen zum vCISO

Was kostet ein vCISO?

Je nach Umfang (1–3 Tage/Woche) liegen die Kosten typischerweise zwischen 30.000 und 80.000 Euro pro Jahr. Das ist deutlich weniger als ein interner CISO (150.000–250.000 €/Jahr inkl. Nebenkosten). Für ein erstes Gespräch über Ihren konkreten Bedarf buchen Sie gerne einen kostenlosen Termin.

Kann ein vCISO einen internen CISO vollständig ersetzen?

Für die meisten KMU bis 500 Mitarbeiter: ja. Ein vCISO übernimmt alle strategischen Aufgaben eines CISO. Operative Sicherheitsaufgaben (z. B. tägliche SIEM-Überwachung) bleiben beim internen IT-Team oder einem Managed-SOC-Anbieter. Ab ca. 1.000 Mitarbeitern oder in stark regulierten Branchen kann ein interner CISO sinnvoller werden.

Reicht ein vCISO für NIS2-Compliance?

Ja — NIS2 verlangt keine interne Besetzung einer CISO-Rolle. Was zählt, ist die nachweisliche Umsetzung von Risikomanagement, Vorfallmeldung und Sicherheitsmaßnahmen. Ein vCISO kann das vollständig abdecken und ist für viele NIS2-pflichtige Unternehmen die effizienteste Lösung.

Wie schnell kann die Zusammenarbeit starten?

In der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen nach dem ersten Gespräch. Es gibt keine langen Vertragsverhandlungen oder Onboarding-Prozesse — wir vereinbaren Umfang und Rahmen, und es geht los.

Wie läuft die Zusammenarbeit praktisch ab?

Ich bin an vereinbarten Tagen vor Ort oder remote erreichbar — je nach Aufgabe und Ihren Präferenzen. Regelmäßige Check-ins, ein gemeinsames Aufgabentracking und klare Kommunikationswege sorgen für Transparenz. Sie wissen immer, woran ich arbeite und was als nächstes ansteht.

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